Und nun sitze ich hier vor meinem Laptop, möchte einfach nur darauf los schreiben, habe so viel in meinem Kopf, weiß aber absolut nicht, wie ich das alles auf Papier bringen, wie ich mich ausdrücken soll.
Ich bin noch immer nicht gesund, ich habe noch immer Untergewicht und auch die Gedanken in meinem Kopf werden nicht weniger. Ganz weg sind sie nie gegangen, sie waren die letzten Jahre ein großer Bestandteil meinerseits. Werden sie jemals überhaupt gehen?
Ich glaube, ich habe mich neu verliebt. Natürlich werde ich diesen Jungen nie so sehr lieben, wie ich meinen Ex-Freund geliebt habe, aber ich bin in seiner Nähe wenigstens ein Stück glücklicher.
Aber er weiß nichts. Absolut nichts. Ich habe so getan, als gäbe es die letzten Jahre nicht. Als hätten die Erlebnisse in diesen nie statt gefunden. Ist das denn falsch?
Ich weiß nicht, wie er reagieren würde, wenn ich ihm nur die Hälfte offenbaren würde. Er könnte einfach gehen. Er könnte aber auch bleiben. Aber ich möchte es einfach nicht riskieren. Er ist mir wichtig geworden.
Meinem Ex-Freund konnte ich damals viel erzählen. Nicht alles, aber wenigstens etwas. Er sah mir sofort an, wenn etwas nicht stimmte. Er tröstete mich, wenn ich mal wieder Streit mit meinen Eltern hatte. Er nahm mich oft in den Arm, wenn ich ihm heulend erzählte, wie schlecht es mir gerade ging. Er war nicht böse, wenn ich nichts essen wollte. Er versuchte, mich und die Krankheit so gut es ging zu verstehen und mein Verhalten nachzuvollziehen.
Ich vermisse ihn, verdammt.
Nach einer sehr langen Zeit sah ich ihn letzte Woche wieder. Wir machten Späße miteinander, lachten und sahen uns oft in die Augen. Da war noch immer etwas zwischen uns. Andererseits: Wie kann man als junger Mensch einfach drei Jahre vergessen? Wie kann man eine Zeit mit einem wundervollen Menschen vergessen, der immer an seiner Seite stand, auch wenn alles um einen herum zusammen brach? Wie kann man eine so lange Beziehung vergessen, einfach aus seinem Leben streichen, wenn man noch so jung ist?
Ich weiß nicht mehr weiter.
Ich kann ihn einfach nicht vergessen.
Seit unserem Wiedersehen schwirrt er mir die ganze Zeit in meinem Kopf herum.
Seine Nachrichten bringen mich manchmal sogar zum weinen.
Ich schickte ihm betrunken eine Sprachnachricht, wie sehr ich ihn vermisse.
Er meinte, ihm ginge es genau gleich.
Was wird jetzt aus uns?
Was wird aus mir?
Was wird aus meinem Leben?
Will ich es überhaupt noch so weiterführen wie bisher?
Samstag, 6. Dezember 2014
Donnerstag, 10. Juli 2014
Changed a lot
Krass, es hat sich so viel geändert ...
Ich bin fertig mit der Schule, beginne in zwei Monaten meine Ausbildung.
Die 1O. Klasse hab ich geschafft, die Prüfungen hinter mir.
Und wo stehe ich nun?
Ich stehe noch immer zwischen der Krankheit und der Gesundheit.
Schon drei Jahre geht das jetzt. Vor zwei Jahren wurde ich eingewiesen, 36 kg. Absolutes Untergewicht, kurz vor der Zwangsernährung. Fast sechs Monate war ich weg, fast sechs Monate war ich im Krankenhaus, weg von allen und allem, isoliert von der Außenwelt.
Doch diese sechs Monate haben mir so gut wie nichts gebracht. Im Gegensatz. Ich lernte, besser zu lügen, meine Schwächen zu verstecken, versuchte, mehr Gewicht zu schummeln.
Nach meiner Entlassung ging es genauso weiter wie vor der Einweisung. Essen verstecken, Mahlzeiten vorzutäuschen, Kalorien zählen, exzessiven Sport betreiben.
Doch dann bekam ich eine wundervolle Therapeutin. Anfangs zwei Sitzungen in der Woche, mir ging es wirklich schlecht. Nur ihr konnte ich so viel erzählen. Nur ihr konnte ich sagen, was in meinem Kopf abging. Meine Eltern wurden irgendwann verrückt, verstanden die Welt nicht mehr, hatten panische Angst, dachten sogar über eine zweite Einweisung nach.
In dieser Zeit aber kriegte ich doch noch die Kurve. Ich nahm zu.
Heute wiege ich 46 kg.
Aber sind nach diesen zwei Jahren diese verrückten und irrationalen Gedanken weg? Ich kann das nicht beantworten. Zwar sind sie nicht mehr so oft in meinem Kopf, doch ich kann auch nicht sagen, sie wären ganz weg.
Ich esse noch immer kein Fleisch, auch Milch- und Joghurtprodukte sind eine Qual für mich. Nudeln oder Reis gibt es so gut wie nie und überhaupt irgendwelche fettigen Gerichte kommen für mich gar nicht in Frage.
Ich bin immer noch unzufrieden mit mir. Äußerlich wie auch innerlich. An manchen Tagen hasse ich mich regelrecht, weiß nicht, wie ich mich aufraffen soll.
Ich habe Freunde verloren, aber auch Freunde dazu gewonnen.
Nach fast drei Jahren trennten wir, mein Freund und ich, uns. Ich konnte die ersten Tage an nichts anderes denken wie an ihn und unsere gemeinsame Zeit. Auf einmal fing er an zu kämpfen. Auf einmal kam er mit Blumen, stand einfach so vor meiner Türe und wollte mit mir reden, mich zurück haben. Ja, er kämpfte mit Leib und Seele. Ich war aber dennoch die Böse, als ich sagte, ich möchte keine Beziehung mehr mit ihm eingehen, ich wüsste, wie es ausgehen würde. So oft war bei uns Schluss und so oft lagen wir uns ein paar Tage später wieder in den Armen, die Aktion bereuend. So oft versprachen wir uns, alles besser machen, uns und unsere Verhaltensweisen zu ändern. Das ging zwar ein paar Tage und Wochen immer gut doch dann fielen wir beide wieder in unsere alten Verhaltensmuster zurück.
Doch ich vermisse die Zeit. Er war immer für mich da, auch in der Zeit, als ich im Krankenhaus war. Doch ich muss darüber hinweg kommen. Ich kann es nicht anders machen.
Ich habe aufgehört, zu rauchen und zu viel zu trinken. Das tat mir einfach nicht gut, so war ich auch nicht. Ab und zu brauche ich schon mal eine Kippe, doch das ist um einiges besser wie früher jeden und mehrmals am Tag.
Nächste Woche ist Abschlussball. Kleid und Schuhe sind schon besorgt. Ich muss eine Rede halten, wenn ich nicht schon während meines Ganges auf die Bühne vor Aufregung sterbe. Ich werde die Ehre haben, mit meinem besten Freund einlaufen zu dürfen. Ich weiß jetzt schon, dass ich irgendwann weinen muss. Nach der Abschlussfeier findet eine Aftershowparty von uns Schülern statt. Die wird aber wahrscheinlich, wie jedes Jahr, von der Polizei aufgelöst, wenn sie alkoholisierte oder bekiffte Schüler antrifft.
Ansonsten ist mein Leben ganz okay.
Ich habe gelernt, mit der Krankheit zu leben.
Sie war schließlich eine lange Zeit ein Teil von mir.
Ich habe gelernt, Fehler und Angewohnheiten zu vertuschen.
Ich habe aber auch gelernt, in manchen Momenten einfach das Leben zu genießen und mich so zu nehmen wie ich bin.
Auch, wenn diese Momente klein sind und nicht sehr oft vorkommen.
Wenigstens sind sie ab und zu da und ich kann sie spüren und genießen.
Ich bin fertig mit der Schule, beginne in zwei Monaten meine Ausbildung.
Die 1O. Klasse hab ich geschafft, die Prüfungen hinter mir.
Und wo stehe ich nun?
Ich stehe noch immer zwischen der Krankheit und der Gesundheit.
Schon drei Jahre geht das jetzt. Vor zwei Jahren wurde ich eingewiesen, 36 kg. Absolutes Untergewicht, kurz vor der Zwangsernährung. Fast sechs Monate war ich weg, fast sechs Monate war ich im Krankenhaus, weg von allen und allem, isoliert von der Außenwelt.
Doch diese sechs Monate haben mir so gut wie nichts gebracht. Im Gegensatz. Ich lernte, besser zu lügen, meine Schwächen zu verstecken, versuchte, mehr Gewicht zu schummeln.
Nach meiner Entlassung ging es genauso weiter wie vor der Einweisung. Essen verstecken, Mahlzeiten vorzutäuschen, Kalorien zählen, exzessiven Sport betreiben.
Doch dann bekam ich eine wundervolle Therapeutin. Anfangs zwei Sitzungen in der Woche, mir ging es wirklich schlecht. Nur ihr konnte ich so viel erzählen. Nur ihr konnte ich sagen, was in meinem Kopf abging. Meine Eltern wurden irgendwann verrückt, verstanden die Welt nicht mehr, hatten panische Angst, dachten sogar über eine zweite Einweisung nach.
In dieser Zeit aber kriegte ich doch noch die Kurve. Ich nahm zu.
Heute wiege ich 46 kg.
Aber sind nach diesen zwei Jahren diese verrückten und irrationalen Gedanken weg? Ich kann das nicht beantworten. Zwar sind sie nicht mehr so oft in meinem Kopf, doch ich kann auch nicht sagen, sie wären ganz weg.
Ich esse noch immer kein Fleisch, auch Milch- und Joghurtprodukte sind eine Qual für mich. Nudeln oder Reis gibt es so gut wie nie und überhaupt irgendwelche fettigen Gerichte kommen für mich gar nicht in Frage.
Ich bin immer noch unzufrieden mit mir. Äußerlich wie auch innerlich. An manchen Tagen hasse ich mich regelrecht, weiß nicht, wie ich mich aufraffen soll.
Ich habe Freunde verloren, aber auch Freunde dazu gewonnen.
Nach fast drei Jahren trennten wir, mein Freund und ich, uns. Ich konnte die ersten Tage an nichts anderes denken wie an ihn und unsere gemeinsame Zeit. Auf einmal fing er an zu kämpfen. Auf einmal kam er mit Blumen, stand einfach so vor meiner Türe und wollte mit mir reden, mich zurück haben. Ja, er kämpfte mit Leib und Seele. Ich war aber dennoch die Böse, als ich sagte, ich möchte keine Beziehung mehr mit ihm eingehen, ich wüsste, wie es ausgehen würde. So oft war bei uns Schluss und so oft lagen wir uns ein paar Tage später wieder in den Armen, die Aktion bereuend. So oft versprachen wir uns, alles besser machen, uns und unsere Verhaltensweisen zu ändern. Das ging zwar ein paar Tage und Wochen immer gut doch dann fielen wir beide wieder in unsere alten Verhaltensmuster zurück.
Doch ich vermisse die Zeit. Er war immer für mich da, auch in der Zeit, als ich im Krankenhaus war. Doch ich muss darüber hinweg kommen. Ich kann es nicht anders machen.
Ich habe aufgehört, zu rauchen und zu viel zu trinken. Das tat mir einfach nicht gut, so war ich auch nicht. Ab und zu brauche ich schon mal eine Kippe, doch das ist um einiges besser wie früher jeden und mehrmals am Tag.
Nächste Woche ist Abschlussball. Kleid und Schuhe sind schon besorgt. Ich muss eine Rede halten, wenn ich nicht schon während meines Ganges auf die Bühne vor Aufregung sterbe. Ich werde die Ehre haben, mit meinem besten Freund einlaufen zu dürfen. Ich weiß jetzt schon, dass ich irgendwann weinen muss. Nach der Abschlussfeier findet eine Aftershowparty von uns Schülern statt. Die wird aber wahrscheinlich, wie jedes Jahr, von der Polizei aufgelöst, wenn sie alkoholisierte oder bekiffte Schüler antrifft.
Ansonsten ist mein Leben ganz okay.
Ich habe gelernt, mit der Krankheit zu leben.
Sie war schließlich eine lange Zeit ein Teil von mir.
Ich habe gelernt, Fehler und Angewohnheiten zu vertuschen.
Ich habe aber auch gelernt, in manchen Momenten einfach das Leben zu genießen und mich so zu nehmen wie ich bin.
Auch, wenn diese Momente klein sind und nicht sehr oft vorkommen.
Wenigstens sind sie ab und zu da und ich kann sie spüren und genießen.
Samstag, 30. November 2013
Memories
Ich stehe in der Küche. Es ist 19 Uhr.
Meine Mutter schreit mich an, ich solle doch endlich etwas essen.
Doch Anna sagt nein. Anna ist Stolz auf mich.
Denn ich bin schon zwei Tage ganz ohne Essen ausgekommen. Habe erfolgreich gefastet.
Ich bin stolz auf mich.
Aber bin ich das wirklich? Oder ist es nur Anna?
Ich verspüre keinen Hunger, ich will nichts essen.
Ich stehe nun hier, schon eine Stunde und vergleiche die Lebensmittel, die hier stehen. Was hat nur die wenigsten Kalorien? So gut wie nichts?
Oder mit wenigstens so vielen, mit denen ich leben kann?
Oder eher, mit denen Anna leben kann.
"Dann iss doch wenigstens einen Apfel!"
Ich verzweifle. Was soll ich nur essen?
"Gar nichts! Du fette Sau! Willst du dein ganzen Erfolg jetzt ruinieren nur weil deine Mutter will, dass du etwas isst? Sie kommt sich doch nur dumm vor, weil sie isst und du nicht. Du zeigst ihr, dass du Wille hast, dass du stark bist und etwas kannst. Lass es. Geh lieber laufen! Danach kannst du dir vielleicht eine Cola light gönnen, aber mehr nicht!"
Lass mich Anna, bitte geh endlich, ich kann nicht mehr.
Aber ich gehorchte ihr, ich gehe in mein Zimmer.
Wie im Rausch laufe ich zu meinem Schrank, hole meine Sportsachen ein zweites Mal heute heraus und ziehe sie an.
Meine Mutter rennt mir hinter her, hat Tränen in den Augen als sie sagt: "Du wirst sterben, wenn du jetzt nichts isst. Du gehst jetzt nicht laufen, bitte! Siehst du das überhaupt noch!? Ich sterbe vor Sorge! Ich kann einfach nicht mehr. Tu es wenigstens mir zu liebe. Geh jetzt nicht."
Aber Anna sagt doch, ich muss gehen.
Also gehe ich.
Doch bevor ich aus dem Haus gehen kann, packt meine Mutter mich, zieht mich in die Küche und schreit, ich soll endlich etwas essen, sonst bringt sie mich jetzt sofort in das Krankenhaus.
Nach einer weiteren Stunde sitze ich nun vor einem halben Apfel.
Er ist in exakt 30 kleine Stückchen geschnitten.
Ich esse eines davon und breche in Tränen aus.
Irgendwie schaffe ich es, die restlichen Äpfelschnitzchen in ein Tempo zu mogeln und sie draußen wegzuschmeißen.
Anna schreit mich an. Ich soll das Apfelschnitzchen abtrainieren.
Also gehe ich laufen.
In der stockdunklen Nacht.
Ich habe Angst.
Aber ich werde angetrieben.
Zu Hause angekommen überfällt mich der Schwindel.
Anna schreit mich an, ich soll keine Schwäche zeigen.
Aber ich kann einfach nicht mehr.
Ich spüre, wie mein Körper auf dem harten Boden aufschlägt.
Ich kann nicht mehr.
Meine Mutter kommt angerannt.
Ich kann nicht mehr.
Sie sucht meinen Puls und schreit geschockt, sie würde ihn nicht finden.
Ich kann nicht mehr.
Später höre ich die Sirene des Krankenwagens.
Ich kann nicht mehr.
Ich werde auf eine Liege gelegt.
Ich kann nicht mehr.
Ich höre den geschockten Sanitäter, der meine schlechten Werte meiner Mutter mitteilt, höre sie darauf hin weinen.
Ich sehe ein Licht, höre das schreckliche Piepsen der Geräte, dann wird alles schwarz.
Sonntag, 18. August 2013
Der Sinn des Lebens? Leben. Das wars.
Ich war zwei Wochen in Italien mit meiner Freundin.
Es war so wunderschön.
Jeden Mittag am Strand gelegen, die Sonnenstrahlen auf unserer Haut gespürt, mit Jungs geredet und in dem schönen Meer geschwommen.
Jeden Abend am Strand gewesen, in der Stadt, auf einem Markt, auf einer Party, im Pool.
So viele Jungs sprachen uns an, wir fühlten uns das erste Mal richtig hübsch.
Italiener können bekanntlich ja am Besten küssen.
Und das stimmt, das können sie!
Ich vermisse Italien, ich will wieder zurück.
Alle Sorgen vergessen, alles aus meinem Kopf streichen, was mich runter zieht.
Den ganzen Stress und bescheuerte Personen vergessen, einfach leben.
Jede Nacht bis 4 unterwegs sein, Alkohol trinken und so sein, wie man will. Man kennt einen dort ja nicht.
Am Strand liegen mit Musik in den Ohren. Einfach sein Leben genießen und versuchen, sich selbst zu mögen.
Es gab ungelogen keinen Tag und keine Nacht, wo wir nichts getrunken haben. Eigentlich bin ich ja nicht so, aber scheiß drauf.
Fast jeden Abend geraucht, obwohl ich versprochen hatte, niemals damit anzufangen. But who cares?
Jedes Mal als wir in der Stadt waren, haben wir ein Eis geholt. Originales italienisches Eis. Wunderbar.
Pizza, Baguette, Spaghetti, Eis, Pfannkuchen.
Ich habe sowas noch nie gegessen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. In Italien war es anders. Mir hat es alles geschmeckt.
Ich habe mich einfach so wohl gefühlt. So muss das Leben sein, dachte ich.
Doch trotzdem wiege ich jetzt nur noch 45,5 kg.
Also habe ich abgenommen. Aber wie kommt das?
Ach, who cares. Es war wunderschön, das ist die Hauptsache.
Samstag, 20. Juli 2013
Freiheit
Ich spüre den Wind, spüre den Widerstand, den wir einfach durchbrechen.
Spüre die Geschwindigkeit, der Tacho zeigt 1OO km/h an.
Ich klammere mich an ihn, spüre durch sein T-Shirt seine Bauchmuskeln.
So fahren wir zwei auf seinem Motorrad von der Stadt zu ihm nach Hause. Dort gehen wir auf sein Zimmer, sitzen auf sein Bett, reden alles mögliche und trinken Red Bull.
Ich sehe, wie er mich ansieht, seine Funkeln in seinen zart blauen Augen. Sein Blick wandert zu meinen Lippen und wieder zurück zu meinen Augen.
Doch ich drehe mich weg, lasse mich nicht auf dieses Spielchen ein. Ich kann nicht, ich kann einfach nicht.
Dann gehen wir raus in den Garten. Er liegt in eine Hängematte, ich sitze auf die Terrasse und spiele ein bisschen an meinem Handy herum.
"Komm zu mir, komm heeeeer!", sagt er doch ich zögere.
Nein, denke ich, nein, ich will zu ihm.
Und so höre ich auf mein Herz und setze mich neben ihn.
Er legt seinen Arm um mich und legt seine Hand auf meinen Bauch.
Es macht mir nichts aus, ich lasse es einfach zu.
So liegen wir da und auf einmal kommt seine Mutter nach Hause und sieht uns.
Sie freut sich total, sie kennt mich ja auch schon länger, kommt lachend auf uns zu und nimmt mich in den Arm.
Dann genießen wir die Sonnenstrahlen, die unsere Haut kitzeln.
Ich kenne seinen Geruch inzwischen, es macht mir nichts aus, ich fühle mich wohl, ich fühle das Leben.
Einen Blick auf meine türkisen, goldene Uhr verrät, dass ich bald nach Hause muss.
Also holen wir wieder die zwei Helme und ich setze mich wieder hinter ihn auf sein Motorrad.
Seine Mutter schreit ihm noch hinterher, er solle aufpassen und mir, ich solle mal wieder vorbei schauen.
Ich winke ihr lachend, als wir weg fahren.
Ich genieße die Fahrt und den Nervenkitzel, als wir einen großen Berg hinunter rasen und uns ihn die Kurven legen.
Dieses Mal umarme ich ihn von hinten und sehe die vorbeihuschenden Fahrradfahrer, Spaziergänger, Wiesen und Wälder.
Ich fühle mich frei.
Zu Hause angekommen, begrüßen uns meine Eltern herzlich, unterhalten sich mit ihm, als kennen sie ihn schon viele Jahre.
Meine Mutter zwinkert mir zu und ich weiß, was sie nachher fragen wird. Nämlich, ob wir uns geküsst haben.
Schon letztes Mal nach dem Pizza essen fragte sie mich ganz aufgeregt, als ich wieder nach Hause kam.
Als er wieder gehen muss, begleite ich ihn wieder nach draußen und umarme ihn lange. Er sieht mich an und ich weiß, was er am liebsten tun würde. Wieder wandert sein Blick kurz auf meine Lippen.
Aber nein, ich kann das nicht. Ich kann es einfach nicht, entschuldige.
Er merkt es, lächelt ein bisschen quälend, dennoch stark und umarmt mich noch einmal, bevor er zu seinem Motorrad geht und die gleiche Strecke fahren wird, welche er vorher mit mir gefahren hatte.
Am liebsten würde ich wieder mit ihm mit.
Die Freiheit spüren, das Leben und bei ihm sein.
Ich sehe ihn weg fahren und flüstere leise: "Pass auf dich auf."
Dann drehe ich mich um und der schöne Zauber ist verschwunden.
Spüre die Geschwindigkeit, der Tacho zeigt 1OO km/h an.
Ich klammere mich an ihn, spüre durch sein T-Shirt seine Bauchmuskeln.
So fahren wir zwei auf seinem Motorrad von der Stadt zu ihm nach Hause. Dort gehen wir auf sein Zimmer, sitzen auf sein Bett, reden alles mögliche und trinken Red Bull.
Ich sehe, wie er mich ansieht, seine Funkeln in seinen zart blauen Augen. Sein Blick wandert zu meinen Lippen und wieder zurück zu meinen Augen.
Doch ich drehe mich weg, lasse mich nicht auf dieses Spielchen ein. Ich kann nicht, ich kann einfach nicht.
Dann gehen wir raus in den Garten. Er liegt in eine Hängematte, ich sitze auf die Terrasse und spiele ein bisschen an meinem Handy herum.
"Komm zu mir, komm heeeeer!", sagt er doch ich zögere.
Nein, denke ich, nein, ich will zu ihm.
Und so höre ich auf mein Herz und setze mich neben ihn.
Er legt seinen Arm um mich und legt seine Hand auf meinen Bauch.
Es macht mir nichts aus, ich lasse es einfach zu.
So liegen wir da und auf einmal kommt seine Mutter nach Hause und sieht uns.
Sie freut sich total, sie kennt mich ja auch schon länger, kommt lachend auf uns zu und nimmt mich in den Arm.
Dann genießen wir die Sonnenstrahlen, die unsere Haut kitzeln.
Ich kenne seinen Geruch inzwischen, es macht mir nichts aus, ich fühle mich wohl, ich fühle das Leben.
Einen Blick auf meine türkisen, goldene Uhr verrät, dass ich bald nach Hause muss.
Also holen wir wieder die zwei Helme und ich setze mich wieder hinter ihn auf sein Motorrad.
Seine Mutter schreit ihm noch hinterher, er solle aufpassen und mir, ich solle mal wieder vorbei schauen.
Ich winke ihr lachend, als wir weg fahren.
Ich genieße die Fahrt und den Nervenkitzel, als wir einen großen Berg hinunter rasen und uns ihn die Kurven legen.
Dieses Mal umarme ich ihn von hinten und sehe die vorbeihuschenden Fahrradfahrer, Spaziergänger, Wiesen und Wälder.
Ich fühle mich frei.
Zu Hause angekommen, begrüßen uns meine Eltern herzlich, unterhalten sich mit ihm, als kennen sie ihn schon viele Jahre.
Meine Mutter zwinkert mir zu und ich weiß, was sie nachher fragen wird. Nämlich, ob wir uns geküsst haben.
Schon letztes Mal nach dem Pizza essen fragte sie mich ganz aufgeregt, als ich wieder nach Hause kam.
Als er wieder gehen muss, begleite ich ihn wieder nach draußen und umarme ihn lange. Er sieht mich an und ich weiß, was er am liebsten tun würde. Wieder wandert sein Blick kurz auf meine Lippen.
Aber nein, ich kann das nicht. Ich kann es einfach nicht, entschuldige.
Er merkt es, lächelt ein bisschen quälend, dennoch stark und umarmt mich noch einmal, bevor er zu seinem Motorrad geht und die gleiche Strecke fahren wird, welche er vorher mit mir gefahren hatte.
Am liebsten würde ich wieder mit ihm mit.
Die Freiheit spüren, das Leben und bei ihm sein.
Ich sehe ihn weg fahren und flüstere leise: "Pass auf dich auf."
Dann drehe ich mich um und der schöne Zauber ist verschwunden.
Dienstag, 9. Juli 2013
Fängt es wieder an?
Ich weiß nicht, was gerade los ist, aber ich falle gerade wieder ein Stück nach hinten.
Nach dem Zumba gab es gestern nur einen Salat für mich.
Heute hatte ich Mittagschule und aß den ganzen Tag nichts bis jetzt. Getrunken habe ich zwar 1,5 Liter Eistee, aber der hatte auch nur 3 Kalorien pro 250 ml.
Ich esse ziemlich viel Salat und gönne mir eigentlich fast nichts mehr außer mal Obst oder Red Bull. Aber auch nur zuckerfrei.
Ach man, ich fühle mich leider auch wieder ein bisschen zu dick, obwohl meine Mum immer noch zu mir sagt, dass man mir die Krankheit noch ein bisschen ansehen kann.
Aber ich fühle mich unwohl, denke, das ganze Fett schwabbelt an meinen Schenkeln.
Ich hab einfach Angst, dass es wieder anfängt...
Nach dem Zumba gab es gestern nur einen Salat für mich.
Heute hatte ich Mittagschule und aß den ganzen Tag nichts bis jetzt. Getrunken habe ich zwar 1,5 Liter Eistee, aber der hatte auch nur 3 Kalorien pro 250 ml.
Ich esse ziemlich viel Salat und gönne mir eigentlich fast nichts mehr außer mal Obst oder Red Bull. Aber auch nur zuckerfrei.
Ach man, ich fühle mich leider auch wieder ein bisschen zu dick, obwohl meine Mum immer noch zu mir sagt, dass man mir die Krankheit noch ein bisschen ansehen kann.
Aber ich fühle mich unwohl, denke, das ganze Fett schwabbelt an meinen Schenkeln.
Ich hab einfach Angst, dass es wieder anfängt...
Was denkt ihr über 46 Kilo bei 1,66 cm?
Sonntag, 7. Juli 2013
Memories
Ich weiß nicht mehr wie es weiter gehen soll.
Soll ich einen Neustart wagen in der Liebe?
Aber immer wenn ich daran denke, wie es ohne meinen jetzigen Freund wäre, muss ich schlucken. Kann ich diese zwei Jahre einfach so wegschmeißen? Werde ich es bereuen? Ihn dann Tag und Nacht vermissen? Werde ich bei jeder Kleinigkeit, die mich an ihn erinnert, heulen müssen?
Andererseits will ich ihn aber nicht "verarschen" und ihm etwas vorspielen. Immer habe ich zu ihm gesagt, er muss mir sagen, wenn er keine Gefühle mehr für mich hat, vielleicht auch in eine andere verliebt ist oder einfach keine Lust mehr auf mich hat. Aber jetzt bin ich es, die unsicher mit ihren Gefühlen ist. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich liebe ihn nicht mehr richtig, es ist schon vieles Gewohnheit geworden zwischen uns.
Vielleicht auch schon unsere ganze Beziehung.
Ich muss einfach zu oft an den anderen denken. Es ist sicher keine Freundschaft mehr zwischen uns. Ich weiß, er liebt mich und will endlich mit mir zusammen sein. An einem Grillabend lud er mich ein. Es war eigentlich sehr schön. Nach einiger Zeit ging ich noch auf einen Mädelsabend, auf dem auch einige meiner Klassenkameradinnen waren.
Die Freundin, die den Mädelsabend organisiert hatte, wohnte nur ein paar Häuser weiter von ihm. Also ging ich zu ihr und irgendwann kam eine SMS von ihm: "Sollen wir uns nachher noch richtig verabschieden? Sind vorher gar nicht richtig dazu gekommen." Ich schrieb, dass das natürlich in Ordnung ginge und freute mich auf nachher. Inzwischen wurde schon reichlich Alkohol herum gereicht und wir wurden beschwipst und lustig. Ich erzählte ihnen von ihm, der SMS, der Frage, die mir die ganze Zeit in meinem Kopf herum geistert und von meinen Gefühlen. Später ging ich los. Meine Freundinnen bauten mich auf und meinten, ich solle kein schlechtes Gewissen haben, es wird schon nichts passieren, ich soll einfach auf mein Herz hören. Nur eine meinte, er würde mich bestimmt küssen wollen. Sie kannte ihn gut, auch schon als kleines Kind, denn sie hatten früher immer zusammen gespielt. "Wenn er was will, dann holt er sich das auch. Pass bitte auf dich auf. Und wenn was passiert, schrei einfach, wir kommen!" Das machte mir Gedanken. Will er mich echt küssen? Muss ich ein schlechtes Gewissen haben? Ich bin doch in einer Beziehung, oder? Darf ich das dann?
Wir trafen uns in der Nähe von seinem Haus und ich merkte den Alkohol. Obwohl es schon halb 12 war, hatte ich Shorts und ein Top an. Mir war richtig heiß. Es ging mir so viel durch den Kopf. Als wir dann ein bisschen redeten, sah ich die ganze Zeit auf den Boden und lachte immer wieder. Er merkte, dass ich was getrunken hatte. Als ich sagte, dass ich müde sei, nahm er mich in den Arm. Dann stieß er mich nach einer Weile ein bisschen von ihm weg und ich sah in seine Augen. Dann kam er immer näher und küsste mich tatsächlich. Ich spürte seine Hände auf meiner Hüfte und seine Zunge, die in meinen Mund wollte. Ich war wie unter Strom und mein Herz klopfte wie wild. Ich dachte an meinen Freund, wie er gerade zu Hause saß und auf mich wartete. Der mir mittags noch schrieb, ich solle auf mich aufpassen und er würde nur mich lieben. Ich stieß mich von ihm weg und lief ein Stück nach hinten. Er sah mich an. "Was ist los? Hab ich was falsch gemacht?" Nein, hast du nicht, aber ich hab einen Freund zu Hause, ich kann das doch nicht machen!, wollte ich sagen. Doch anstatt der Wahrheit stotterte ich irgendetwas zusammen. Ich müsste nach Hause, mein Vater würde mich gleich holen. Da klingelte mein Handy und meine Freundin, die mich vorher noch gewarnt hatte, fragte besorgt, ob alles okay ist.
Er umarmte mich noch einmal zum Abschied und ich ließ ihn stehen, drehte mich nicht mal mehr einmal um.
Bei meiner Freundin angekommen heulte ich erst mal. Ich weiß nicht warum. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, mein Kopf war voll und tat weh. Vielleicht war es auch ein schlechtes Gewissen.
Allen erzählte ich, er wollte mich küssen und ich sei ausgeweicht. Aber er hatte mich richtig geküsst.
Den ganzen Abend lang lag ich wach und konnte nicht einschlafen. Abwechselnd dachte ich an beide Jungs. Aber dem anderen schrieb ich die ganze Nacht nicht mehr zurück.
Soll ich einen Neustart wagen in der Liebe?
Aber immer wenn ich daran denke, wie es ohne meinen jetzigen Freund wäre, muss ich schlucken. Kann ich diese zwei Jahre einfach so wegschmeißen? Werde ich es bereuen? Ihn dann Tag und Nacht vermissen? Werde ich bei jeder Kleinigkeit, die mich an ihn erinnert, heulen müssen?
Andererseits will ich ihn aber nicht "verarschen" und ihm etwas vorspielen. Immer habe ich zu ihm gesagt, er muss mir sagen, wenn er keine Gefühle mehr für mich hat, vielleicht auch in eine andere verliebt ist oder einfach keine Lust mehr auf mich hat. Aber jetzt bin ich es, die unsicher mit ihren Gefühlen ist. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich liebe ihn nicht mehr richtig, es ist schon vieles Gewohnheit geworden zwischen uns.
Vielleicht auch schon unsere ganze Beziehung.
Ich muss einfach zu oft an den anderen denken. Es ist sicher keine Freundschaft mehr zwischen uns. Ich weiß, er liebt mich und will endlich mit mir zusammen sein. An einem Grillabend lud er mich ein. Es war eigentlich sehr schön. Nach einiger Zeit ging ich noch auf einen Mädelsabend, auf dem auch einige meiner Klassenkameradinnen waren.
Die Freundin, die den Mädelsabend organisiert hatte, wohnte nur ein paar Häuser weiter von ihm. Also ging ich zu ihr und irgendwann kam eine SMS von ihm: "Sollen wir uns nachher noch richtig verabschieden? Sind vorher gar nicht richtig dazu gekommen." Ich schrieb, dass das natürlich in Ordnung ginge und freute mich auf nachher. Inzwischen wurde schon reichlich Alkohol herum gereicht und wir wurden beschwipst und lustig. Ich erzählte ihnen von ihm, der SMS, der Frage, die mir die ganze Zeit in meinem Kopf herum geistert und von meinen Gefühlen. Später ging ich los. Meine Freundinnen bauten mich auf und meinten, ich solle kein schlechtes Gewissen haben, es wird schon nichts passieren, ich soll einfach auf mein Herz hören. Nur eine meinte, er würde mich bestimmt küssen wollen. Sie kannte ihn gut, auch schon als kleines Kind, denn sie hatten früher immer zusammen gespielt. "Wenn er was will, dann holt er sich das auch. Pass bitte auf dich auf. Und wenn was passiert, schrei einfach, wir kommen!" Das machte mir Gedanken. Will er mich echt küssen? Muss ich ein schlechtes Gewissen haben? Ich bin doch in einer Beziehung, oder? Darf ich das dann?
Wir trafen uns in der Nähe von seinem Haus und ich merkte den Alkohol. Obwohl es schon halb 12 war, hatte ich Shorts und ein Top an. Mir war richtig heiß. Es ging mir so viel durch den Kopf. Als wir dann ein bisschen redeten, sah ich die ganze Zeit auf den Boden und lachte immer wieder. Er merkte, dass ich was getrunken hatte. Als ich sagte, dass ich müde sei, nahm er mich in den Arm. Dann stieß er mich nach einer Weile ein bisschen von ihm weg und ich sah in seine Augen. Dann kam er immer näher und küsste mich tatsächlich. Ich spürte seine Hände auf meiner Hüfte und seine Zunge, die in meinen Mund wollte. Ich war wie unter Strom und mein Herz klopfte wie wild. Ich dachte an meinen Freund, wie er gerade zu Hause saß und auf mich wartete. Der mir mittags noch schrieb, ich solle auf mich aufpassen und er würde nur mich lieben. Ich stieß mich von ihm weg und lief ein Stück nach hinten. Er sah mich an. "Was ist los? Hab ich was falsch gemacht?" Nein, hast du nicht, aber ich hab einen Freund zu Hause, ich kann das doch nicht machen!, wollte ich sagen. Doch anstatt der Wahrheit stotterte ich irgendetwas zusammen. Ich müsste nach Hause, mein Vater würde mich gleich holen. Da klingelte mein Handy und meine Freundin, die mich vorher noch gewarnt hatte, fragte besorgt, ob alles okay ist.
Er umarmte mich noch einmal zum Abschied und ich ließ ihn stehen, drehte mich nicht mal mehr einmal um.
Bei meiner Freundin angekommen heulte ich erst mal. Ich weiß nicht warum. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen, mein Kopf war voll und tat weh. Vielleicht war es auch ein schlechtes Gewissen.
Allen erzählte ich, er wollte mich küssen und ich sei ausgeweicht. Aber er hatte mich richtig geküsst.
Den ganzen Abend lang lag ich wach und konnte nicht einschlafen. Abwechselnd dachte ich an beide Jungs. Aber dem anderen schrieb ich die ganze Nacht nicht mehr zurück.
Was hat das Ganze zu bedeuten?
Ich komm nicht mehr weiter, ich weiß nicht, was ich tun soll ...
Donnerstag, 4. Juli 2013
Alles nur Vorwände?
Soll ich oder soll ich nicht ?
Darf ich mich mit ihm treffen oder nicht ?
Ich habe morgen ein Date mit einem Freund.
Ich hab ihn schon mal geküsst.
Jetzt hat er mich zum Pizza essen eingeladen.
Soll ich oder soll ich nicht ?
Darf ich mich mit ihm treffen oder nicht ?
Ich habe Gefühle für ihn.
Die Beziehung mit meinem Freund läuft total schlecht.
Schon so lange habe ich immer meine Fresse gehalten, wollte eine "coole" Freundin für ihn sein,
hab mir alles gefallen lassen.
Doch daran bin ich kaputt gegangen.
Er hat verlernt, wie er früher war.
Mein süßer Freund.
Wir zwei, das Traumpaar, ein totales Vorzeigepaar.
Aber nun?
Alles eine Fassade von mir, glücklich macht er mich schon lange nicht mehr.
Immer wieder habe ich ihm meine Liebe bewiesen.
Doch es kam kein einziges Mal was von ihm zurück.
Er hat fast keine Zeit mehr für mich, ich warte und warte auf ihn aber er kommt einfach nicht.
Er sauft sich lieber mit seinen Freunden voll und verpennt dann das ganze Wochenende.
"Wenn es ein Problem für dich ist, dass mir meine Freunde einfach wichtiger sind, dann hast du eben Pech."
So etwas verletzt einfach.
Und solche Sätze kommen in der letzten Zeit immer und immer öfter.
Ich bin verletzbar, zwar nicht sehr schnell.
Aber das akzeptiert oder versteht er nicht.
Oder ich bin ihm einfach nicht mehr wichtig.
Vielleicht traut er sich einfach nicht, das zu sagen, mit mir Schluss zu machen.
Aber das würde uns zwei vielleicht sogar freier machen.
Oder braucht er noch ein Mädchen, welches immer da ist, wenn er einmal Zeit hat und einfach eines, mit dem er seinen Spaß haben kann?
Aber kann ich mir deswegen erlauben zu dem Date zu gehen?
Soll ich oder soll ich nicht ?
Darf ich mich mit ihm treffen oder nicht ?
Sonntag, 30. Juni 2013
History
Ich lese meinen Blog durch und habe dabei Tränen in den Augen...
Was war das nur für eine Zeit...
Ich kann mich noch an jeden einzelnen Tag erinnern, an dem ich gebloggt habe.
Aber wie geht es mir heute?
Ich muss sagen, es geht mir eindeutig besser.
In der Schule läuft alles gut, ich lerne nie mehr in der Nacht oder mache mir viel Druck.
Ich bin selbstbewusster geworden, wurde Klassen- und Schülersprecherin dieses Schuljahr.
Ich habe noch immer meinen allersüßesten Freund an meiner Seite, wobei ich mir aber nicht sicher bin im Moment, ob ich wirklich richtig glücklich mit ihm bin, denn ein anderer Junge zaubert mir die letzte Zeit immer wieder ein Lächeln ins Gesicht und löst ganz viele verschiedene Gefühle in mir aus.
Soll ich ein Neuanfang in Dingen Liebe wagen?
Aber das Wichtigste ist natürlich das Thema Essen.
Doch ich muss sagen, es ist um Welten besser.
Wer hätte gedacht, dass ich mich traue, ein Snickerseis beim Mecces zu essen?
Ich bin auch keine strenge Vegetarierin mehr. Ich weiß, dass ich einen Teil Fleisch einfach brauche.
Kurz gesagt, ich bin einfach rundum zufrieden gerade mit meinem Leben.
Natürlich esse ich noch nicht die Größten Portionen, aber es reicht. Es fühlt sich richtig an für mich.
Und ich sehe auch nicht mehr aus wie ein herumwandelndes Skelett, ich bin wieder gut drauf und sehe endlich wieder fast so aus wie ein richtiges Mädchen.
Und genau auf diesem Weg will und werde ich bleiben.
Ich brauche diese beschissene Krankheit nicht.
Nie mehr will ich sie in mein Leben lassen.
Dafür ist es mir zu schade im Moment.
Das Einzige was ich gerade will ist leben.
Einfach alles nachholen, was ich in den Jahren verpasst habe, in der die Krankheit in mir geherrscht hatte.
Ich will einfach nur ich selbst sein und nicht aus zwei Gesichtern bestehen.
Und das schaffe ich auch. Ich schaffe alles, was ich erreichen will...
Pancakes mit Nutella ☺
Hugo auf einem Mädelsabend ☺
Muffins für einen Geburtstag ☺
Shoppingabschluss im Mecces mit meiner Mum ☺
Obstsalat ☺
Samstag, 24. November 2012
To-Do-Liste für heute:
- Augenbrauen machen
- Nägel lackieren
- Bewerbung abschicken
- Einkaufen fürs Kochen heute Abend mit meinem Freund ♥
- Kochen und einen schönen Abend mit ihm haben :)
- Versuchen, gut zu essen!
- Nicht kotzen, das brauch ich nämlich nicht!
Ich wünsche euch allen ein wunder-, wunderschönes Wochenende :)
Genießt die Sonnenstrahlen und versucht, glücklich zu sein.
Und ich danke den Lesern, die trotzdem noch bei mir geblieben sind, denn in letzter Zeit habe ich leider schon 4 verloren ...
Lebt euer Leben, ihr habt nur eines!
Donnerstag, 22. November 2012
Samstag, 20. Oktober 2012
Vorhin war ich joggen. Es war so schön. Das Wetter passte perfekt und mit Musik in den Ohren liefen meine Beine fast von allein. :)
Ich habe wieder einmal gesehen, wie wunderschön diese Welt doch ist, in der wir leben.
Auch wenn ich mit dem Bus oder dem Auto irgendwo hin fahre, die Sonne scheint und ich mit Musik in den Ohren aus dem Fenster schaue, fühle ich diese berühmten Glücksmomente, die ich lange nicht mehr hatte.
In der Klinik habe ich oft über sie geredet, philosophiert und sie vermisst. Ich wollte sie zurück, sie wieder spüren.
Denn ich kannte in der Zeit nur noch den Schmerz, das Heimweh und manchmal die Verzweiflung.
Niemand, der sowas schon mak erlebt hat, weiß wie schlimm es ist, so lange Zeit weg zu sein. Abgekapselt von der Familie, den Freunden, der schönen Welt.
Tag ein Tag aus immer wieder derselbe Kampf, die gleichen Gedanken und diesen höllischen Schmerz, das Heimweh.
Ich war in der Winter-Zeit in der Klinik, habe jeden Abend mich in den Schlaf geweint. Oft stand ich noch lange vor dem Fenster, schaute den tanzenden Schneeflocken zu und wünschte mir nichts sehnlicher als bei ihm und meiner Familie zu sein. Wie oft schloss ich wohl die Augen, und wünschte mich weg, in seine Arme? Oft genug.
Es war das Schlimmste, wenn alle anderen Jugendlichen von der Station am Samstagmorgen abgeholt wurden und bis Sonntagabend zu Hause bleiben durften. Wie oft war ich wohl ganz alleine dort? Oft genug.
Und wenn ich doch einmal nach Hause durfte, heulte ich schon Stunden bevor ich wieder in dieses Gefängnis zurück musste. Wie oft bin ich wohl in der dunklen Nacht zurück gefahren und habe die tränenverschwommenen Sterne betrachtet und mich ganz weit weg gewünscht? Oft genug.
Bei jedem Mal, wo ich nach Hause durfte, kam er. Und nach jedem Mal, wo ich ihn sehen konnte und in seine Arme liegen durfte, fühlte ich mich gestärkt. Aber wie oft wollte ich wohl mit ihm abhauen, um ihn nicht wieder verlassen zu müssen? Oft genug.
Ich habe wieder einmal gesehen, wie wunderschön diese Welt doch ist, in der wir leben.
Auch wenn ich mit dem Bus oder dem Auto irgendwo hin fahre, die Sonne scheint und ich mit Musik in den Ohren aus dem Fenster schaue, fühle ich diese berühmten Glücksmomente, die ich lange nicht mehr hatte.
In der Klinik habe ich oft über sie geredet, philosophiert und sie vermisst. Ich wollte sie zurück, sie wieder spüren.
Denn ich kannte in der Zeit nur noch den Schmerz, das Heimweh und manchmal die Verzweiflung.
Niemand, der sowas schon mak erlebt hat, weiß wie schlimm es ist, so lange Zeit weg zu sein. Abgekapselt von der Familie, den Freunden, der schönen Welt.
Tag ein Tag aus immer wieder derselbe Kampf, die gleichen Gedanken und diesen höllischen Schmerz, das Heimweh.
Ich war in der Winter-Zeit in der Klinik, habe jeden Abend mich in den Schlaf geweint. Oft stand ich noch lange vor dem Fenster, schaute den tanzenden Schneeflocken zu und wünschte mir nichts sehnlicher als bei ihm und meiner Familie zu sein. Wie oft schloss ich wohl die Augen, und wünschte mich weg, in seine Arme? Oft genug.
Es war das Schlimmste, wenn alle anderen Jugendlichen von der Station am Samstagmorgen abgeholt wurden und bis Sonntagabend zu Hause bleiben durften. Wie oft war ich wohl ganz alleine dort? Oft genug.
Und wenn ich doch einmal nach Hause durfte, heulte ich schon Stunden bevor ich wieder in dieses Gefängnis zurück musste. Wie oft bin ich wohl in der dunklen Nacht zurück gefahren und habe die tränenverschwommenen Sterne betrachtet und mich ganz weit weg gewünscht? Oft genug.
Bei jedem Mal, wo ich nach Hause durfte, kam er. Und nach jedem Mal, wo ich ihn sehen konnte und in seine Arme liegen durfte, fühlte ich mich gestärkt. Aber wie oft wollte ich wohl mit ihm abhauen, um ihn nicht wieder verlassen zu müssen? Oft genug.

Es reicht.
Ich will leben.
Auch, wenn ich es erst wieder lernen muss.
Aber auch das werde ich schaffen, die vergangene Zeit ist vorbei.
Freitag, 19. Oktober 2012
In einer halben Stunde werde ich zu meinem Freund gehen. Er hat für uns gekocht.
Ich bin gerade sehr stark und freue mich sogar darauf. Hauptsache ich bin von zu Hause weg. Denn da ist es zur Zeit ziemlich schlecht. Ich habe überhaupt keine Lust, zu essen und wenn ich das Bauchweh nicht mehr aushalte und etwas esse, ist es meiner Meinung nach eh zu viel.
Darum bin ich um jede Zeit froh, wo ich woanders sein kann.
Ich habe mich am Mittwoch auch mit meinem Freund ausgesprochen. Er hat zugegeben, dass es ihm doch schwerer fällt mit mir über essen zu reden oder überhaupt mal essen zu gehen, als er immer vorgespielt hatte.
Dann hatte er etwas gesagt, was mich sehr verletzt hat.
"Denkst du manchmal noch übers Essen und die Mengen nach?"
"Ja, wenn es mir schlecht geht und ich Stress oder Streit habe, kommt das schon noch vor."
"Dann hast du ja noch wirklich gar nichts erreicht."
Kennt ihr das?
Wenn sich das Herz auf einmal so schwer anfühlt?
Als würde ein rießiger, schwerer Stein auf es fallen und es immer weiter nach unten drücken?
Und dann diese kleinen Tränen, die man sich eigentlich verbietet?
Man will doch nicht schwach sein.
Genau so habe ich mich in dem Moment gefühlt.
Aber nach dem Gespräch ging es mir besser. Er hatte mir versprochen, dass er mir helfen will. Mir das Essen wieder bei bringen.
Und das hatte er gleich in die Tat umgesetzt.
Gestern hatte er sich einen Berliner gekauft und mir die Hälfte überlassen. Mein erster Berliner seit langem. Und er schmeckte mir.
Und schlecht ging es mir danach nicht, weil ich stolz auf mich war.
Ein erster kleiner Schritt in Richtung Leben.
"Iss einfach mal was, auf das du richtig Lust hast. Scheiß doch auf die ganzen Inhalte. Dafür ist das Leben zu kurz!"
Du hast so Recht. Ich versuche es.
Und ihr alle da draußen, bitte versucht es auch.
Ich bin gerade sehr stark und freue mich sogar darauf. Hauptsache ich bin von zu Hause weg. Denn da ist es zur Zeit ziemlich schlecht. Ich habe überhaupt keine Lust, zu essen und wenn ich das Bauchweh nicht mehr aushalte und etwas esse, ist es meiner Meinung nach eh zu viel.
Darum bin ich um jede Zeit froh, wo ich woanders sein kann.
Ich habe mich am Mittwoch auch mit meinem Freund ausgesprochen. Er hat zugegeben, dass es ihm doch schwerer fällt mit mir über essen zu reden oder überhaupt mal essen zu gehen, als er immer vorgespielt hatte.
Dann hatte er etwas gesagt, was mich sehr verletzt hat.
"Denkst du manchmal noch übers Essen und die Mengen nach?"
"Ja, wenn es mir schlecht geht und ich Stress oder Streit habe, kommt das schon noch vor."
"Dann hast du ja noch wirklich gar nichts erreicht."
Kennt ihr das?
Wenn sich das Herz auf einmal so schwer anfühlt?
Als würde ein rießiger, schwerer Stein auf es fallen und es immer weiter nach unten drücken?
Und dann diese kleinen Tränen, die man sich eigentlich verbietet?
Man will doch nicht schwach sein.
Genau so habe ich mich in dem Moment gefühlt.
Aber nach dem Gespräch ging es mir besser. Er hatte mir versprochen, dass er mir helfen will. Mir das Essen wieder bei bringen.
Und das hatte er gleich in die Tat umgesetzt.
Gestern hatte er sich einen Berliner gekauft und mir die Hälfte überlassen. Mein erster Berliner seit langem. Und er schmeckte mir.
Und schlecht ging es mir danach nicht, weil ich stolz auf mich war.
Ein erster kleiner Schritt in Richtung Leben.
"Iss einfach mal was, auf das du richtig Lust hast. Scheiß doch auf die ganzen Inhalte. Dafür ist das Leben zu kurz!"
Du hast so Recht. Ich versuche es.
Und ihr alle da draußen, bitte versucht es auch.
Ihr habt ein Leben, nur eins! ♥
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Ich habe gerade sehr Angst, dass Anna wieder kommt. Zur Zeit habe ich kein normales Essverhalten. Entweder ist es zu viel, und es landet wieder in der Kloschüssel oder es ist nichts. Wenn ich zum Beispiel den ganzen Tag Schule habe, esse ich nichts. Nichts am Morgen, weil meine Eltern manchmal noch nicht auf oder schon weg sind, auch nichts in der Pause und in der Mittagszeit auch rein gar nichts. Ich habe dann meistens eine 1,25 l Flasche Eistee zero oder Cola light dabei.
Ich habe total Stress mit der Schule, es wird so viel von uns erwartet. Praktikumsstelle suchen, Bewerbungen, die natürlich davor noch von den Lehrern benotet werden, abschicken, Vergleichsarbeiten schreiben, jede Woche mindestens 2-3 Tests in Englisch, Französisch und Mathe, dann bin ich auch noch Klassensprecher und habe mich nun auch für den 3. Posten des Schülersprechers aufstellen lassen.
Wie soll ich das alles nur schaffen?
Ach ja, und so viel blogge ich zur Zeit ja auch nicht mehr. Also bin ich auch noch eine schlechte Bloggerin. Super.
Ich stand vorher in Unterwäsche vor dem Spiegel. Da kamen wieder diese Stimmen.
Ich bin okay so.
Nein! Du bist wieder dicker geworden!
Nein, bin ich nicht, oder warte. Vielleicht doch?
Ja bist du! Guck doch mal deine Oberschenkel an! Bäh!
Du hast recht ... Aber nein! Ich darf nicht auf dich hören! Nein nein nein nein! Bitte geh!
Ich gehe nicht, du brauchst mich! Du isst jetzt nichts mehr und sagst, du hättest schon gegessen, hast du mich verstanden?!
Und so ging ich austragen, mit leerem Magen.
Meine Mutter rief an, fragte wann sie Heim kommen soll, um zu kochen. Ich sagte, ich hätte schon gegessen, bevor ich gegangen war.
Und dann lief ich weiter, mit leerem Magen.
Nun sitze ich hier und schreibe diesen depressiven Post, mit leerem Magen.
Und nachher werde ich zum Schlittschuh laufen gehen. Mit leerem Magen.
Alle sagen, ich wäre noch die Dünnste in der Klasse, obwohl wir ganz schön viele sehr Dünne haben. Das kann ich manchmal gar nicht glauben.
Vielleicht lügen sie mich auch nur an.
Ich kann gerade keinen klaren Gedanken mehr fassen, es tut mir Leid.
Und verzeiht mir diesen Post, meine allersüßesten 44 Kämpferchen.
Danke für jeden einzelnen aufbauenden Kommentar von Euch, ich bin so froh dass es Euch gibt.
Ich habe total Stress mit der Schule, es wird so viel von uns erwartet. Praktikumsstelle suchen, Bewerbungen, die natürlich davor noch von den Lehrern benotet werden, abschicken, Vergleichsarbeiten schreiben, jede Woche mindestens 2-3 Tests in Englisch, Französisch und Mathe, dann bin ich auch noch Klassensprecher und habe mich nun auch für den 3. Posten des Schülersprechers aufstellen lassen.
Wie soll ich das alles nur schaffen?
Ach ja, und so viel blogge ich zur Zeit ja auch nicht mehr. Also bin ich auch noch eine schlechte Bloggerin. Super.
Ich stand vorher in Unterwäsche vor dem Spiegel. Da kamen wieder diese Stimmen.
Ich bin okay so.
Nein! Du bist wieder dicker geworden!
Nein, bin ich nicht, oder warte. Vielleicht doch?
Ja bist du! Guck doch mal deine Oberschenkel an! Bäh!
Du hast recht ... Aber nein! Ich darf nicht auf dich hören! Nein nein nein nein! Bitte geh!
Ich gehe nicht, du brauchst mich! Du isst jetzt nichts mehr und sagst, du hättest schon gegessen, hast du mich verstanden?!
Und so ging ich austragen, mit leerem Magen.
Meine Mutter rief an, fragte wann sie Heim kommen soll, um zu kochen. Ich sagte, ich hätte schon gegessen, bevor ich gegangen war.
Und dann lief ich weiter, mit leerem Magen.
Nun sitze ich hier und schreibe diesen depressiven Post, mit leerem Magen.
Und nachher werde ich zum Schlittschuh laufen gehen. Mit leerem Magen.
Alle sagen, ich wäre noch die Dünnste in der Klasse, obwohl wir ganz schön viele sehr Dünne haben. Das kann ich manchmal gar nicht glauben.
Vielleicht lügen sie mich auch nur an.
Ich kann gerade keinen klaren Gedanken mehr fassen, es tut mir Leid.
Und verzeiht mir diesen Post, meine allersüßesten 44 Kämpferchen.
Danke für jeden einzelnen aufbauenden Kommentar von Euch, ich bin so froh dass es Euch gibt.
♥
Sonntag, 30. September 2012
Donnerstag, 27. September 2012
Abonnieren
Posts (Atom)















